A Jóság Tava

Behandlung des Stotterns mit Reiki-Energie

Reiki wenden wir unten den Schlüsselbeinen von rechts und links an, im Weiteren die Position 5.

Was ist das Stottern?
Stottern meldet sich als Störung des Redeflusses, in Form einer Blockade („---------Fenster”), in Form einer Wiederholung von Wortteilen („Bru-bru-bru-brunnen”) oder als Dehnung („wwwwwarm”). Stottern geht oft mit der Überanstrengung des Redens einher. Beim Auftreten der Überanstrengung sind Grimassen, bzw. zusätzliche Bewegungen des Kopfes, der Arme oder des Oberkörpers zu sehen.

Im Augenblick des Stotterns weiss der Stotterer sehr wohl, was er sagen möchte. Aber er ist nicht im Stande, dies ohne Störung mitzuteilen. Er verliert die Kontrolle über die Redefunktion.  

Es gibt nicht mal zwei Menschen, die genauso und auf gleicher Weise stottern. Die Schwierigkeiten beim Stottern können bei einzelnen Personen in bestimmten Situationen, bei bestimmten Wörtern, emotionellen Situationen oder körperlichen Umständen stark abweichend sein.

Was verursacht das Stottern?

Bei der Darstellung der Theorien des Stotterns konnten wir sehen, dass mehrere Gründe in Frage kommen. Meist macht es sich dann bemerkbar, wenn verschiedene Faktoren gleichzeitig aufeinander wirken. Diejenigen Faktoren, die die Lage erschweren, können wir erkennen und wir sind fähig, eine weitere Verschlechterung zu verhindern.

Welche Wirkung hat das Stottern auf das Leben des Stotterers?

Etliche Stotterer vermeiden Wörter oder Situationen, vor denen sie Angst haben zu stottern.

Alltägliche Situationen, wie der Einkauf stellt den Stotterer vor eine erhebliche Belastung. Die Angst vor dem Stottern und der Wunsch dies zu umgehen beherrscht ihr ganzes Leben. Sie wählen die Schule, den Arbeitsplatz, die Freunde und die Freizeit nicht nach ihren realen Wünschen, entscheidend ist, wo sie weniger sprechen müssen. Sowohl die negative Reaktion der Mitmenschen, der Spott, die Abweisung, als auch das Mitgefühl, die Peinlichkeit regen den Stotterer zum Rückzug an.

In welchem Lebensalter beginnt das Stottern und wie viele Menschen sind betroffen?

Das Stottern beginnt in der Regel ohne offensichtlichen Grund, meist zwischen 2-5 Jahren, manchmal noch später. Andere Formen des Stotterns kann selten im Erwachsenenalter nach neurologischen Schäden oder nach psychhologischen Traumas auftreten. Es ist bis heute nicht vorauszusagen, welches Kind fließend sprechen, und welches weiterhin stottern wird. Schätzungen zu Folge stottert 1% der Erwachsenen. Im Erwachsenenalter verliert man nur selten das Stottern komplett.

Ungefähr doppelt so viele Jungen als Mädchen fangen an zu stottern. Mädchen lernen häufiger zu sprechen, so wächst das Verhältnis auf 5:1.