A Jóság Tava

Die Behandlung der Prostata mit Reiki-Energie

Wir wenden die Positionen 1, 4, 10, 12 und 16 an.

Über die Erkrankungen der Prostata
 

Die Prostata ist ein Drüsenorgan zwischen Harnblase und Rektum. Sie umfasst die Harnröhre, die Leitung, durch die der Harn aus der Harnblase über den Penis ausgeschieden wird. Was sie Struktur betriftt, besteht sie aus glatten Muskelzellen und aus Drüsengewebe, von einer fibrösen Schale umgeben. Die Prostatadrüsen produzieren eine milchige Flüssigkeit. Bei sexueller Aktivität gelangt sie durch das Zusammenziehen der Muskel in die Harnröhre, wo sie mit Spermien und anderen Flüssigkeiten vermischt zur Samenflüssigkeit wird. Die Prostata verändert sich oft im Laufes des Lebens. Nach der Geburt ist sie ca. so klein, wie eine Erbse. Sie wächst im Kindesalter nur allmählich, in der Pubertät auf einmal schneller. Anfang der 20-er Jahre erreicht sie die Größe und Form, die für normale Erwachsen charakteristisch ist. Sie ähnelt am ehesten einer Kastanie. Ihre Form bleibt bis zu den 40-50-er Lebenjahren meist unverändert, dann beginnt sie bei den meisten Männern wieder zu wachsen. Dieser Vorgang wird benignus (gutartige) Prostata-Hyperplasie genannt. Im Hintergrund ist die Gewebeneubildung des Drüsengewebes.

Krankheitstypen

Die 3 häufigsten Krankheiten der Prostata:

· Prostataüberfunktion (BPH)

· Prostatitis (starke Entzündung der Prostata)

· Prostatakrebs
Die Prostata ist von all diesen Krankheiten auf verschiedener Art und Weise betroffen. Im Folgenden wird es ausführlich um die gutartige Prostata-Hyperplasie gehen.

Mögliche Komplikationen und ihre Vorbeugung. Die auf die Obstruktion hindeutenden Symptome können auch Anzeichen von schwereren Krankheiten sein, die ohne entsprechende Behandlung zur Schädigung der Harnblase, bzw. der Nieren führen können. Es kommt äusserst selten vor, dass man mit einer chirurgischen Notoperation eingreifen muss. Bei der Minderheit der Männer, die unter der Vergrößerung der Prostata leiden, entsteht eine infektionelle Erkrankung des Harnableitungssystems. Bei 1-2% der Männern, die wegen Prostatavergrößerung operiert wurden, hat man Blasensteine gefunden. Vorerst ist es nicht klar, ob die Gefahr zur Entstehung von Prostatakrebs bei Männern mit Prostatavergrößerung erhöht ist oder nicht. Nach unseren heutigen Erkenntnissen bestehen zwischen diesen Erkrankungen keine Wechseleinwirkungen. Die Erkrankungen betreffen unterschiedliche Bereiche der Prostata. Die Prostata-Hyperplasie entwickelt sich im Innenbereich der Prostata, während der Krebs meist in der äusseren Zone. Nach den Forschungen der letzten 10 Jahre ist man der Meinung, dass die Prostatavergrößerung das Krebsrisiko nicht erhöht.

Risikofaktoren
Lediglich bei 10% der Männern unter 40 Jahren ist eine Vergrößerung der Prostata festzustellen. Bis sie das 80. Jahr erreichen, ist dieser Zustand bei 80% entwickelt. Die gutartige Prostata-Hyperplasie ist die häufigste, nicht krebsartige Gewebevermehrung bei Männern. Etwa 14 Millionen Männer leiden unter der Vergrößerung der Prostata, doch lediglich 5% von ihnen erhält eine richtige Behandlung. Die Erkrankung ist in den USA und in Europa häufiger als in anderen Regionen der Welt. Sie trifft verheiratete Männer öfter als Singles, klinisch wurden jedoch diese Unterschiede nocht nicht bestätigt. Es scheint, dass hinsichtlich der Entstehung der Krankheit ein erhöhtes Risiko besteht, wenn die Benignus Prostatahyperplasie in der eigenen Familie bereits vorkam. Sonstige Risikofaktoren konnten bisher nicht entdeckt werden.