A Jóság Tava

Menstruationsbeschwerden behandeln mit Reiki-Energie

Wir setzen die Positionen 6, 8, 10, 12, 14, 16 und 17 ein. Gezielte Behandlung am 2. Chakra. Bei Verstärkung der Krämpfe Position 16 und 17.

Menstruationsstörungen

Eine Störung der Menstruation kommt häufig vor, weil sie durch empfindliche Hormonsysteme geregelt wird, die durch viele Faktoren beeinflusst werden können. Anatomische Abweichungen der Geschlechtsorgane können ebenfalls zu Blutungsstörungen führen. Die im zu frühen oder späten Lebensalter einsetzende  Blutung, die häufig (kürzer als 21 Tage), oder zu lange andauert (Zyklus ist länger als 38 Tage), bzw. die unregelmäßige, zu kurze oder zu lang andauernde Menstruation, die mit minimaler oder mit zu starker Blutung und mit abnormalen Schmerzen einhergeht, bzw. solche Symptome verursacht, gilt als abnormal. Im Hintergrund einer abnormalen Blutung stehen meistens ungefährliche, vorübergehende Gründe. Aber eine fachärztliche Untersuchung ist in jedem Fall angesagt, um seltene, ernsthaftere Krankheiten entdecken zu können.

Entstehung, Ursachen, Symptome

Die erste Blutung meldet sich bei Mädchen in Ungarn im Alter von 12-13 Jahren. In der Fachsprache wird sie „Menarche” genannt. In der Pubertät ist die Blutung in der Regel noch unregelmäßig, die Menge des Blutes variiert. Danach (womöglich nur nach Monaten, selten in 1-2 Jahren) wird sie regelmäßig und findet alle 28 Tage (+/- 1 Woche) statt und dauert 4-6 Tage.

Meldet sie sich nicht bis zum 18. Lebensjahr, gilt es als abnormal. Hier ist die Entwicklung der sekundären Geschlechtszeichen in der Regel auch im Verzug. Im Hintergrund stehen oft genetische Abnormalitäten.

Meldet sich die eingespielte Menstruation nach einer Pause von über 90 Tagen nicht wieder, so gilt es auch als abnormal. Dies ist auf das gestörte Hormonsystem zurückzuführen, was womöglich mit krankhaften Vorgängen anderer Organe zusammenhängt.

Umstände, die das zentrale Nervensystem belasten, schwere allgemeine Krankheiten, übermäßiger Stress, übertriebene physische Aktivität (Wettbewerbssport), erhöhte seelische Belastung können ebenfalls zu Blutungsstörungen führen. Wenn die Überbelastung in einem solchen Fall verschwindet, pendelt sich die normale Menstruation in der Regel bei ausgewogener Lebensart wieder ein.

Die schwerste Form der Blutungsentzugs mit psychischem Ursprung ist die Aneroxie, bzw. die Bulimie. Wegen der Angst vor abnormalem Übergewicht essen die Betroffenen kaum, bzw. sie erbrechen sich mit Absicht. Ihr Körper wird absolut geschwächt, das Hormonsystem kippt um, Blutungsstörung oder kompletter Blutungsentzug kann entstehen.

Auch gut- und bösartige Tumore des zentralen Nervensystems können die reguläre Blutung verändern. Neben den hormonellen Veränderungen können sich auch Symptome des zentralen Nervensystems – Kopfschmerzen, Sehstörungen etc. – melden.

Die abnormale Entwicklung der Eierstöcke, hormonproduzierende gut- und bösartige Eierstocktumore, Zysten, eine abnormale Funktion kann auch Blutungsstörungen verursachen.